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.: die Stadt Szczyrk / Die Geschichte von Szczyrk
 
 
Es gibt so viele Theorien des Stadtnamen, wie viele Jahrhunderte Szczyrk alt ist. Manche meinen, der Name kommt aus dem Klingeln der Glocken an Hälsen der Lämmer, die anderen sind der Meinung, das ist der Ton des Schlagens der Landwirtschaftswerkzeuge gegen Steine. Die Fachleute sagen, es geht um den Tod der Steine in Bächen. Jemand sprach auch über ''szczyrzyska'', also über Stümpfe nach dem Baumfällen an Bergabhängen. Die neueste Theorie erwähnt über ''szczyrkanie'' von Skibindungen.


Es ist schwer zu sagen, was die ersten Siedler im Tal von ¯ylica erschienen waren. Es ist bekannt, dass Szczyrk eine internationale Siedlung geworden ist, weil hier neben polnischen Flüchtlingen und Verurteilten Nomaden aus Balkanen (Wo³osi) gegen 15. Jahrhundert gewandert sind. Wenn wir noch ein bisschen deutsches und österreichisches Adelblut, Soldatenblut aus Ungarn, Slowakei und Tschechien dazugeben, wird Szczyrk als ein Kein des integrierten Europas.

Die erste Volkszählung ist zugunsten Kirchensteuer im Jahre 1630, aus Initiative des Priesters Bar³omiej Kampkowicz durchgeführt worden. Und hm zu Ehren! Jetzt können sich viele Einwohner von Szczyrk mit Namen aus sogar 16. Jahrhundert: Kruczek, Donat (heute Dunat), Wieczorek, Przyby³a prahlen.

Da die Einwohner von Szczyrk ein ruhiges und gottesfürchtiges Volk sind, haben sie sich mit dem Anbau, Waldroden, Hirtwesen, Jagdwesen und der Zucht beschäftigt. Sie haben auch Namen für nahe liegende Berge gesucht. So ist Zapalenica (früher Palenica) von Fruchtbaren der Erde mit Asche der verbrannten Bäume oder Klimczok (früher Goryczna Ska³ka) von dem Namen eines im 17. Jh. bekannten Schlägertyps aus Lipowa (er hat die Reichen geraubt und für sich gesammelt). Es lohnt sich auch, den Namen Skrzyczne zu erinnern; es war darauf einen See, wo Frösche laut gekreischt haben. Der See ist verschwunden, der Name jedoch bleibt (früher Skrzecznia oder Skrzeczna).

Auf eine einmalige Art haben die Siedler den Acker bekommen. Es war ein sog. “zarêbek“, also ein altpolnisches Ackermaß. Der Unterschied bestand darin, dass sich der Verwalter ins Tal gestellt hat und das “zarêbek“ hat sich in beide Seiten der Hügel multipliziert, und der zukünftige Hochländer hat den Acker an einem besseren und schlechteren besonnten Abhang. Als damals jemand gewusst hätte, dass Skisport 300 Jahre später erfunden wird, so wären heute Hochländervermögen auf ersten Plätzen der Listen von Finanzmagazine und Finanzämter. 1808 haben in Szczyrk nur 172 “Zarêbek“-Hochländer gewohnt.

Zusammen mit der Entwicklung der Bevölkerung, ist die Siedlung weiter ins Gebirge verschoben worden, und die Hochländer haben andere Wirtschaftsformen entwickelt. Die Holzproduktion hat sich vergrößert und das Hirtwesen entwickelt. Schon im 18. Jh. hat sich Szczyrk wirtschaftlich mit Oberschlesien verbunden, indem man Holz für dortiges Hüttenwesen geliefert hat. Es ist auch Tuch aus Lämmervlies erzeugt (und das war eben die bekannte “reine, lebendige Wolle“).

Die Touristikentwicklung hat sich nach dem 1. Weltkrieg begonnen. Den großen Einfluss darauf hatten Lazarette, wo österreichische Soldaten ihre Kriegswunden geheilt haben. Bis zum 2. Weltkrieg sind ca. 10 Pensionen gebaut und es hat die Modernisierung der Hauptstraße begonnen, welche bis heute dauert – im Zusammenhang mit schweren atmosphärischen Bedingungen, die in Beskidy herrschen. 1924 wurde die erste Herberge auf Skrzyczne gebaut. 1928 ist Salmopol – eine Ortschaft, die 125 Jahre lang selbständig war, an Szczyrk angeschlossen worden. Weil da vor allem Protestanten gewohnt haben, wurde die Ortschaft Symbol des ökumenischen Zusammenlebens von zwei christlichen Religionen. Wir hoffen, dass diese Tatsache den Wechsel von Zloty in Euro beschleunigt.

Am 1. Januar 1973 erhielt Szczyrk Stadtrechte.

DENKMÄLER

Hauptsächlich sind alle Denkmäler in Szczyrk mit religiösem Kult verbunden. Das älteste, über 200 Jahre alte ist die St. Jakob-Kirche. Ganz aus Holz, aus Balken in Hieb gebaut. Der Stolz der Kirche ist eine barocke Kanzel, ein Taufstein und ein Weihwasserbecken aus dem Jahre 1800. Die ältesten Denkmäler, die sich in der Kirche befinden, kommen aus liquidiertem Kloster in Nowy S±cz. Für die Kirche waren sowohl gute, als auch schlechte Zeiten, sie ist 1937-1939 ausgebaut worden und bleibt so bis heute unverändert. Sie ist selbstverständlich ständig renoviert.

Die wichtige Kultstätte ist das Sanktuarium der Gottesmutter auf Górka.

Der 25. Juli 1894 – niemand ist Szczyrk weiß, dass der Tag für immer in die Geschichte der Stadt eingetragen wird. Davon hatte nur die damals 12jährige Julianna Pezda gewusst, der ein paar Tage früher die Gottesmutter auf der sog. “Przykra Kêpka“, der Stelle, wo sich heute das Sanktuarium befindet, erschienen ist. Wie ist es zu diesen Ereignissen gekommen, welche das Leben von vielen Leuten geändert haben? Die Julianna als war mit ihren Schwestern im Wald und sie haben Pilze gesammelt und Beeren gepflückt. Plötzlich hat das Mädchen eine merkwürdige Frau bemerkt, die in der Nähe gestanden und die vorbeigehenden Mädchen lächelnd beobachtet hat. Die “Merkwürdigkeit“ dieser Frau bestand darin, dass sie eine dunkle Haut und eine braune Kleidung hatte. Die erschreckten Mädchen sind nach Hause gelaufen. Julianna jedoch hatte ein Gefühl, sie hätte zurück in den Wald kommen müssen. Nach einigen Tagen ist sie mit Begleitung von ihrer Cousine Joasia da gekommen, wo sie die Frau gesehen hatte. Sie hat da weiter gestanden. Die verwundeten und ein bisschen erschreckten Mädchen begannen lau zu beten und die Frau fängt an zu sprechen: “Habt keine Angst, betet weiter an mich“. Die Erwachsenen haben an Wörter der Mädchen nicht jedoch geglaubt und Juliana hat man verboten, in diese Stelle zu kommen.

Dann ist der 25. Juli gekommen. In Szczyrk hat ein Kirchenweihenfest stattgefunden. In die Kirche sind zahlreiche Einwohner gekommen. Man hat Messen gelesen, die Leute haben sich an Ständern gesammelt und geplaudert. Das Juliannas Geschehen war jedoch Gesprächthema bei allen. Eine große Gruppe, zusammen mit Julianna und ihren Eltern sind da begeben, wo das Mädchen die Frau gesehen hat. Julianna hat neben eine der fünf Buchen niedergekniet und begann laut zu beten. Sie hat nämlich die Frau wieder gesehen und nicht nur sie, die ganze Gruppe auch. Es wurde plötzlich still. Die Frau wollte con Julianna ein Skapulier aus Czêstochowa bekommen. Juliannas Onkel hat es dem Mädchen gegeben und sie hat es der Frau an die Hand gehängt. Das Skapulier hat ein paar Tage in der Luft gehangen. Man hat an Wunder geglaubt. Die Stelle ist gezähmt worden und rund um begannen sich die Leute zu sammeln und zu beten. Die Erscheinungen von Julianna haben noch ein paar Tage gedauert. Ihre Schwester Marianna hat die Gottesmutter um Wunderwasser für die Heilung ihres Vaters Józef gebeten. Die Gottesmutter hat ihr eine Stelle gezeigt und gesagt: “Hier ist die Quelle meines Namen“ Józef Pezda ist es befohlen, eine Grube da auszuheben, wo sich die Wunderquelle befinden sollte. Und so war es. Die Einwohner von Szczyrk haben um der Buche eine Kapelle gebaut. Am Tag des Arbeitsanfangs ist aus der von der Gottesmuter gezeigten Stelle dein Bach abgeflossen. 1912 ist der Kirchenbau begonnen, der sich da bis jetzt befindet.

Am 3. Mai 1994 hat der Bischof Tadeusz Rakoczy den Tempel auf die Liste der lokalen Gottesmuttersanktuarien eingetragen.

Der erste Friedhof in Szczyrk ist am Anfang des 19. Jahrhundert entstanden, im Zusammenhang mit Typhusseuche in den Jahren 1801-1802 und 1806. Er ist auf dem Boden der Familien Wa³êga und Wiêzik entstanden, deshalb wurde er “Wiêzikowa Kepka“ genannt.

Der Friedhof ist eine Stelle der Nachdenklichkeit und eine richtige Quelle der Vergangenheit dieser Region. Zu den ältesten Gräbern gehören die aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts mit eisernen Kreuzen, u.a. von Priester Marcin Serwiñski oder Anna und Gustaw Woud. Auf dem Friedhof befinden sich Gräber der bekannten Sportler: Antoni £aciak, Antoni Wieczorek und Urszula Szkodziak. Das ist auch der Grab von Julianna Marek geb. Pezda.

In der Nähe der Pfarrenkirche “na Górce“ befindet sich die älteste gemauerte Kapelle, “Kapelle bei Bieniek“ genannt. Drin befinden sich drei Schilder mit drei wichtigsten Gebeten der Heiligen Messe. Sie kommen aus 1833. In den 30er des 19. Jahrhunderts war die Kapelle unter Schutz eines Juden namens Marosz. Und dieser Jude ist auf einen Gedanken gekommen, unter der Kapelle Bier zu lagern, weil er außerdem Besitzer der Pension “Skalite“ war. Die heilige Stelle war Schutz gegen Diebstahl.

Neben des Restaurants “Senator“ steht die zweite gemauerte Kapelle. Eine Merkwürdigkeit ist, dass sich drin ein Holzmissionskreuz befindet – das älteste Denkmal von Szczyrk. Das Kreuz und die Kapelle sind Erinnerung an Missionen von Jesuiten, welche die Einwohner von Szczyrk die katholische Religion unterrichtet haben. Die Kapelle ist für Besucher zugänglich.

In Szczyrk befinden sich viele alte Kreuze und Figuren. Sie hängen an Straßenbäumen. Mit einer davon, einem Denkmal aus 1839, “Figur bei Byrda“, ist eine Erziehungssage verbunden. Der Weg, neben dem die Figur steht, steigt steil an. Für Pferde, die Wagen gezogen haben, war es schwer und die Fuhrleute waren wütend. Sie haben ihre Pferde mit Peitschen geprahlt, schimpfend dabei. Als sie dann ihre Sünden beichteten, erhielten sie eine Büße, eine Figur Christi zu bauen. Seit dieser Zeit haben die Fuhrleute in dieser Stelle geschwiegen – es hat sich nicht geschickt.

Vor der Einfahrt in Serpentinen des Samopolska-Passes befinden sich ein Friedhof und eine evangelische Kirche.

Salmopol war eine selbständige Siedlung, von evangelischen Siedlern gegründet und an Szczyrk ist sie erst 1928 gebunden worden. 1812 ist ein Friedhof gegründet worden. Er ist von drei Seiten mit einem Zaun umgeben worden, oben steht ein Holzkreuz mit der Figur des “Schwarzen Christi“. Die meisten Grabmäler sind schon zerstört worden, das älteste kommt aus 1908.

1897 ist das Schulgebäude geweiht, es wurde zu einer Gottesdienstsstelle, also zur evangelischen Kirche. Zu diesem Moment waren die Kinder von den Älteren unterrichtetet, und die evangelische Gesellschaft hat fast 100 Jahre ihre religiöse und kulturelle Eigentümlichkeit bewahrt.



     
     

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